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| Modellprojekt
Kooperation
Polizei-Jugendhilfe-Sozialarbeit-Schule |
Polizei
und Sozialarbeit - warum Kooperation?
- Unterschiedlicher zeitlicher Kontakt mit
Problemen
- Unterschiedliche gesetzliche Aufträge
- Unterschiedliche strukturelle Möglichkeiten
Aber
: Kontakte mit dem gleichen Personenkreis! |
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Im Rahmen unserer Anstrengungen zur Kommunalen
Kriminalprävention kamen wir zu der Überzeugung, daß nur ein abgestimmtes
Handeln zwischen Polizei und Sozialdiensten erfolgreiche Präventionsarbeit
garantiert.
Ein Auftrag des Modellprojektes war es daher Rahmenbedingungen für eine
dauerhafte, einzelfallunabhängige Kooperation zwischen den beteiligten
Diensten zu schaffen. Dies geschah u.a. durch strukturelle und organisatorische
Veränderungen bei den beteiligten Institutionen und Absprachen zur kontinuierlichen
wechselseitigen Vermittlung der Arbeitsgrundlagen, -methoden und -ziele.
Nähere Informationen können dem Abschlußbericht des Modellprojektes entnommen
werden, der sich aus einem Grundlagenheft und sechs Themenheften zusammensetzt:
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Heft
1 |
Grundlagen
der Kooperation |
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Heft
2 |
Kooperation Polizei
und Allgemeiner Sozialdienst im Handlungsfeld Kinder, Jugendliche,
junge Volljährige, Familien und Alleinstehende |
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Heft
3 |
Kooperation Polizei
und Allgemeiner Sozialdienst mit Schule |
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Heft
4 |
Kooperation Polizei
und kommunale Jugendarbeit |
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Heft
5 |
Verbesserung
des Krisenhilfesystems für Erwachsene |
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Heft
6 |
Häusliche Gewalt
- Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes |
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Heft
7 |
Kooperation Polizei
und Jugendhilfe bei sexuellem Mißbrauch von Kindern |
Die Heft sind als PDF-Dateien eingestellt
und können heruntergeladen werden.
Bisher erschienene Informationsbroschüren
und Arbeitsmaterialien sind eingestellt unter "Weitere Infos Download".
Für Rückfragen steht Ihnen die Polizeidirektion Nürnberg unter der Tel.
0911/211-2373 zur Verfügung.
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